Schlagwort-Archiv: Monitoring

DD-WRT und SNMP: falscher Port Speed

Mein Monitoring hat mir bei den Standard SNMP Interface OIDs permanent angezeigt, dass die Interfaces der DD-WRT-Kisten WRT54GL und WRT320N nur auf 10 MBit/Fullduplex laufen.

Die Gegenstellen (Server, Switches, PCs) haben sich aber immer auf 100 Mbit/Full geeinigt, es traten keine Interface-Fehler auf und auch beim festkonfigurierten Interface stand beharrlich 10/FD als SNMP-Wert.

Ursache: DD-WRT scheint den richtigen Portspeed nicht zu erkennen.

Lösung:

  1. Mit SSH auf das Gerät gehen.
  2. # vi /var/snmp/snmpd.conf
  3. Mit dem Befehl ps die Prozess-ID von SNMP ablesen

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OMD: Site auf anderen Server kopieren

Da ich auf meinem Server auch eine VM für Nagios/OMD erstellen wollte, stand ich vor der Herausforderung, die Daten vom Mini-Server in diese VM zu bekommen, da ich gerne die historischen Daten zu Statistikzwecken übernehmen wollte und zu bequem zum Neukonfigurieren war. Im Netz habe ich keine Lösung gefunden, daher habe ich es mal mit einfaches Kopieren versucht. Erfolgreich.
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Check_MK Konfiguration

Ob man nun Check_MK im eigens gepflegten Nagios nutzt oder aber als Bestandteil von OMD, es ist sicher, dass auch das check_mk-Verhalten noch auf Admins Bedürfnisse angepasst werden müssen. check_mk erstellt auf Grund seiner eigenen Config auch Nagios-Config-Dateien. Hier meine Konfigurationsschnipsel, die meiner Meinung nach durchaus Sinn machen. Check_MK Konfiguration weiterlesen

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Mit WATO Hosts einpflegen

Ich hatte ja vorab schon über OMD berichtet, dessen wesentlicher Bestandteil die „Kettner-Fraktion“ bestehend aus check_mk und mk_livestatus ist sowie Multisite und WATO.

Dank OMD braucht man sich nicht mehr um das ganze Zusammenspiel der Gewalten kümmern, beim Erstellen einer Instanz steht das ganze Drumherum um Nagios out of the Box zur Verfügung. Mit WATO Hosts einpflegen weiterlesen

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OMD: Nagios ganz einfach

Wer im Netzwerk- oder Serverbereich ans Monitoring denkt, denkt in der Regel an Nagios. Meiner Meinung nach kommt an dieses System in der Mächtigkeit, Komplexität und Erweiterbarkeit nur HP OpenView (Nagios im Vergleich) heran, aber bis man OpenView soweit lizensiert hat, ist man sehr schnell arm. Man kann schon im 6-stelligen Euro-Bereich rechnen.

Wer sich schon mit Nagios beschäftigt hat, wird seine Config-Dateien hegen und pflegen. Problematisch wird es nur, wenn ein Kollege oder irgendwer anders dort durchsteigen soll. Auch eine Neuinstallation from the scratch wird enorm zeitaufwändig, bis alle Module und Erweiterungen eingerichtet sind. Und nichts ist nervenaufreibender, wenn man unter Zeitdruck ein Monitoringsystem wieder einrichten muss…
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Nagios – passive Probleme anzeigen

Standardmäßig zeigt Nagios bei den unhandled problems keine Service-Probleme an, die nur passiv ermittelt werden, z.B. wenn man sich die Ergebnisse per NSCA schicken lässt.

Abhilfe lässt sich schaffen, indem die URL für die unhandled problems auf status.cgi?host=all&type=detail&hoststatustypes=3&serviceprops=10&servicestatustypes=28 gesetzt wird.

Mit status.cgi?host=all&type=detail&hoststatustypes=3&serviceprops=10&servicestatustypes=28&sorttype=1&sortoption=6 wird die Liste nach der Dauer (Duration) des Problems aufsteigend angezeigt.

Weiß man nicht genau, wo sich die side.php befindet, nutzt man unter Linux den Befehl find / -name side.php oder updatedb && locate side.php.

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