Schlagwort-Archive: Nagios

OMD: Site auf anderen Server kopieren

Da ich auf meinem Server auch eine VM für Nagios/OMD erstellen wollte, stand ich vor der Herausforderung, die Daten vom Mini-Server in diese VM zu bekommen, da ich gerne die historischen Daten zu Statistikzwecken übernehmen wollte und zu bequem zum Neukonfigurieren war. Im Netz habe ich keine Lösung gefunden, daher habe ich es mal mit einfaches Kopieren versucht. Erfolgreich.
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OMD: Benutzermanagement

Gleich nach der Installation steht für OMD nur der omdadmin zur Verfügung. Das Passwort ist standardmäßig omd und sollte geändert werden:

Dann kann man sich selbst auch noch einen Nutzer anlegen:

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Check_MK-Agent für Ubuntu installieren

Nach einer erfolgreichen Installation von OMD kann man Geräte entweder per SNMP oder Check_MK-Agent überwachen. Während sich Netzwerkgeräte wie Router, Switches, Firewalls und Drucker sehr gut per SNMP befragen lassen, eignet sich für Server der Check_MK-Agent:


$ cd /tmp/
# Bei neueren Versionen entsprechend den Dateinamen anpassen
$ wget http://mathias-kettner.de/download/check-mk-agent_1.1.12p7-2_all.deb
$ sudo aptitude search xinetd
# befindet sich vorne in der Zeile ein "i", ist das Paket installiert
$ clear
$ sudo dpkg -i check-mk-agent_1.1.12p7-2_all.deb

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Nagios-Checks mit check_mk/WATO

Wenn man schon WATO nutzt, um sich um die Hosts und Services per Webinterface zu kümmern, dann wäre es ja angenehm, wenn man nicht WATO (inkl. der daraus resultierenden Nagios-Configs) und die originären Nagios-Checks pflegen müsste, sondern bspw. per WATO einen Webserver definiert und der dann mit check_http auf eine bestehende Webserver-Root überprüft wird.

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Mit WATO Hosts einpflegen

Ich hatte ja vorab schon über OMD berichtet, dessen wesentlicher Bestandteil die „Kettner-Fraktion“ bestehend aus check_mk und mk_livestatus ist sowie Multisite und WATO.

Dank OMD braucht man sich nicht mehr um das ganze Zusammenspiel der Gewalten kümmern, beim Erstellen einer Instanz steht das ganze Drumherum um Nagios out of the Box zur Verfügung. Mit WATO Hosts einpflegen weiterlesen

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OMD: Nagios ganz einfach

Wer im Netzwerk- oder Serverbereich ans Monitoring denkt, denkt in der Regel an Nagios. Meiner Meinung nach kommt an dieses System in der Mächtigkeit, Komplexität und Erweiterbarkeit nur HP OpenView (Nagios im Vergleich) heran, aber bis man OpenView soweit lizensiert hat, ist man sehr schnell arm. Man kann schon im 6-stelligen Euro-Bereich rechnen.

Wer sich schon mit Nagios beschäftigt hat, wird seine Config-Dateien hegen und pflegen. Problematisch wird es nur, wenn ein Kollege oder irgendwer anders dort durchsteigen soll. Auch eine Neuinstallation from the scratch wird enorm zeitaufwändig, bis alle Module und Erweiterungen eingerichtet sind. Und nichts ist nervenaufreibender, wenn man unter Zeitdruck ein Monitoringsystem wieder einrichten muss…
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Init-Script für NDO2DB unter Ubuntu/Debian

Bei unserem Nagios-Server müsste ich nach jedem Boot den Dienst NDO2DB neustarten. Eleganter ist allerdings ein Init-Script, wenn es nicht schon von der Paketverwaltung mitgeliefert wird oder in den Sources beigefügt ist:

Man öffnet eine Shell

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Nagios – passive Probleme anzeigen

Standardmäßig zeigt Nagios bei den unhandled problems keine Service-Probleme an, die nur passiv ermittelt werden, z.B. wenn man sich die Ergebnisse per NSCA schicken lässt.

Abhilfe lässt sich schaffen, indem die URL für die unhandled problems auf status.cgi?host=all&type=detail&hoststatustypes=3&serviceprops=10&servicestatustypes=28 gesetzt wird.

Mit status.cgi?host=all&type=detail&hoststatustypes=3&serviceprops=10&servicestatustypes=28&sorttype=1&sortoption=6 wird die Liste nach der Dauer (Duration) des Problems aufsteigend angezeigt.

Weiß man nicht genau, wo sich die side.php befindet, nutzt man unter Linux den Befehl find / -name side.php oder updatedb && locate side.php.

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