Kategorie-Archiv: Ubuntu

Ubuntu 12.04 LTS „Precise Pangolin“

In 11 Tagen soll das neue Long Term Support Release von Ubuntu veröffentlicht werden. LTS bedeutet, dass diese Ubuntuversion wesentlich länger als die anderen Versionen mit Updates versorgt werden, nämlich 60 Monate. Solch eine LTS-Version erscheint in der Regel alle 2 Jahre.

LTS-Versionen haben in der Regel den Charakter, dass sie nichts großartig verändern, sondern stattdessen lieber auf Funktionalität und Stabilität setzen. Dadurch werden sie gerne auf Server-Systemen eingesetzt, um nicht alle 6 Monate upgraden zu müssen. So ist das nur alle 2 Jahre notwendig.

Dennoch ist das nicht nur ein Pflege-Release, sondern mit einigen Änderungen bespickt. Ich habe auf meinem VM-Server die zweite Beta zum Testen installiert.

Ich muss hier mal eine Lanze brechen…

Ubuntu besteht aus vielen Tausend Paketen, Programmen und einer tollen Community. Nur wegen einem einzigen Meta-Paket, dass Unity genannt wird, kehren die Leute Ubuntu den Rücken. Unity ist meiner Meinung nach der richtige Weg, Canonical versucht einen Desktop zu entwickeln, der auf Netbooks, PCs, Smartphones und Fernseher gleichermaßen funktioniert. Es wäre aberwitzig, für jede Geräteklasse einen eigenen Desktop zu entwickeln. Statt zu meckern fände ich es wesentlich besser, wenn die Kritiker sich aktiv am Gestaltungsprozess beteiligen würden. Ubuntu 12.04 LTS „Precise Pangolin“ weiterlesen

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Private Cloud-Dienste

iCloud, TelekomCloud, Dropbox – Cloud-Dienste sind in aller Munde. Auch die CeBIT 2012 stand im Zeichen der Cloud. Fragt man herum, was eine Cloud ist, so gibt es bei 100 Leuten mindestens 100 Antworten.

Eines haben alle die meisten Definitionen gemein: zentralisierte Dienste, und eine skalierbare Plattform. Dazu werden Clients benötigt, die die Daten medienbruchfrei in das jeweilige Betriebssystem integrieren. Welche Dienste das sind, das ist von der jeweiligen Zielgruppe abhängig.

Im Privatumfeld sind das in der Regel Kalender, Kontakte, Bookmarks, Bilder/Fotos, Filme und Musik. Das sind alles Daten, die ich ungerne außerhalb meines Hoheitsgebietes lagern möchte, geschweige denn in einem anderen Land oder einem anderen Kontinent, die sich möglicherweise nicht um Datenschutz scheren. Darum schaue ich mir ownCloud mal genauer an, das diese Funktionalitäten bieten soll und auf Ubuntu auf meinem Heimserver laufen kann.

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KVM beschleunigen

KVM (nicht Keyboard, Video, Mouse) ist eine feine Sache: Neben dem Riesen VMware und Xen stellt KVM als offene und freie Virtualisierungsumgebung eine Möglichkeit, Server zu virtualisieren und Betriebssysteme oder Distributionen zu testen. KVM ist derzeit nur für Linux verfügbar.

Mitunter kommt es aber vor, dass die VMs bei intensiverer Nutzung nicht so performant erscheinen, wie sie sollten.

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Ubuntu: KVM Shutdown funktioniert nicht

Das Problem werden viele kennen: Klickt man im Virt-Manager auf Shutdown oder nutzt den virsh-Befehl shutdown, um Ubuntu Server elegant herunterzufahren, so passiert gar nichts.

Nutzt man dagegen forced shutdown/Forciertes Herunterfahren im Virt-Manager oder in der virsh destroy, was den selben Effekt hat wie ein Stromkabel ziehen hat, fahren die VMs runter. Jedoch besteht hier eine große Gefahr, dass es zu Dateisystemproblemen kommen kann oder aber das Dienste in einem undefinierten Zustand sind, weil sie sich nicht richtig beenden konnten.

Daher wäre ein „normaler“ Shutdown schon eine feine Sache. Abhilfe schafft der Befehl in den VMs:


user@server:~$ sudo aptitude install acpid

Außerdem muss im Virt-Manager unter Overview –> Maschinenseinstellungen ACPI aktiviert werden. Nach meiner Erfahrung ist das aber per default aktiv.

ACPI bedeudet Advanced Configuration and Power Interface. In der Desktopvariante sorgt acpid bspw. für die verschiedenen Schlafzustände S0 bis S5.

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Warum ich Linux-PCs verkaufen würde

Der Heise Zeitschriftenverlag ist in meinen Augen der Quasi-Standard bei Berichterstattungen, Recherchen und Untersuchungen im IT-Bereich in der deutschen Presselandschaft. Die c’t ist ein sehr geschätztes Fachmagazin, heise.de für viele Admins eine tägliche Anlaufstelle.

Vor einigen Tagen fand ich sich in den Google News den Artikel Warum ich keine Linux-PCs verkaufe.
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Ubuntu und mein UMTS-Modem

Alles habe ich abgeklappert:

und danach mit

verglichen (hier sollte als Treiber ‚option‘ vorkommen). Die Syslog-Meldungen beobachtet, die Pakete modemmanager und network-manager neuinstalliert. Ebenso mit usb_modeswitch rumexperimentiert. Kein Erfolg.

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Um unter Ubuntu Java-Programme übersetzen zu können, benötigt den Java-Kompiler. Ubuntu bringt diesen nicht standardmäßig mit. Es wird zwar die OpenJDK Runtime Environment installiert, jedoch wird man das Programm javac nicht finden. Dazu führt man folgenden Befehl aus:

Nun ist auch javac verfügbar.

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Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“

Gestern erschien pünktlich die neueste Ubuntu-Version. „Natty Narwhal“ war im Vorfeld stark in der Diskussion, da angekündigt wurde den Desktop zu erneuern, bzw. auszutauschen.

Dem stark an Windows angelehnten Desktop GNOME wurde nun das Compiz-Plugin Unity drübergelegt. Wie häufig bei Neuerungen spaltet sich die Gemeinde in zwei Lager. So gibt es schon Stimmen, die das Ende von Ubuntu sehen (oder auch hier). Doch so weit wird es meiner Meinung nach aus den folgenden Gründen nicht kommen: Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ weiterlesen

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UNE und Unity

Seit einigen Tagen besitze ich nun einen kleinen Asus EeePC 901. Und Ubuntu möchte gerne wieder rauf, das war eine Bedingung. (Mein alter 701er EeePC ist mir zu klein geworden, er fungiert nun als kleiner Server im Netzwerkschrank.)

Nun habe ich in der Vergangenheit nicht die besten Erfahrungen mit Ubuntu auf einem EeePC gemacht. Die Akkulaufzeit war echt kurz, die Fenster viel zu groß für den schmalen Bildschirm und richtig flüssig und performant lief das Ganze auch nicht. Nun sind diese Angaben sehr subjektiv, aber wer mag, kann ja einfach mal Ubuntu 8.04 auf einem EeePC 701 installieren…

Nun, inzwischen gibt es ja Ubuntu Netbook Edition (früher Ubuntu Netbook Remix). Der Unterschied zum normalen Ubuntu ist vor allem der an Netbooks adressierte Desktop Manager Unity.

Das klassische Menü links oben mit Anwendungen, Orte, System ist verschwunden. Dafür existiert an der linken Seite eine Starterleiste. Nach der Installation finden sich dort der Firefox, Empathy (Chat-Client), Evolution (E-Mail & Organisation), Cheese (Webcam-Tool), Rythmbox (Musicplayer), Ubuntu Software-Center, Arbeitsflächen, Dateien & Ordner, Anwendungen und der Mülleimer. Geöffnete Programme finden sich ebenfalls dort wieder. Welche Programme offen sind, erkennt man in der Leiste an den Pfeilen. Sind mehr Programme offen als die Leiste Platz bieten, beginnt sie die Elemente zu stapeln. Bewegt man die Maus darauf nach oben oder unten, scrollt die Leiste mit. Insgesamt erinnert das stark an Apples Dock nur nicht so ausgereift.

Durch Unity wird bei einer Fenstermaximierung alle Bedienelemente in die obere Leiste verbannt. Somit steht mehr Platz für das eigentliche Fenster zur Verfügung. Bei Evolution scheint das aber noch nicht zu klappen. Ein Maximieren des Fensters ist derzeit nicht möglich.

Was gefällt mir gut? Es erscheint sehr flüssig, die Starterelemente sind schnell griffbereit. Alles, was dort zu finden ist, ist praktisch nur ein bis zwei Mausklicks entfernt. Das System nimmt jeden Befehl unmittelbar an, von der gefühlten Performance bin ich begeistert. Ideal für unterwegs. Optisch wurde es an das „normale“ Ubuntu angepasst – das soll bei früheren Unity-Versionen noch nicht der Fall gewesen sein.

Dagegen habe ich auch einiges zu bemängeln: Das Programm Mutter stürzt ab und an ab. Während dessen baut sich der Desktop mehrfach neu auf. Irgendwann erschien Dateimanager nicht mehr in der gewohnten Optik, sondern in dem platten Design von vor 4 Jahren. Ist man vom Desktop-System gewohnt, alles über die drei Menüs links oben zu erreichen, so muss man nun komplett umdenken. Ich wollte auf die Netzwerkumgebung zugreifen (auf dem 701-Server läuft ein Samba) und fand „Verbinden mit Server“ o.ä. einfach nicht. Es sind zwar Unmengen Verweise auf „Verbinde dich mit Freunden“, „Verbinde dich mit Ubuntu“, aber das naheliegendste bei einem Netbook wurde ignoriert. Immerhin ist das lokale LAN wahrscheinlich die Hauptsammelstelle für Medien.
(achso: man geht einfach auf „Dateien & Ordner“, klickt auf irgendeinen Ordner, dann erscheint links oben ein Ordnersymbol. Darüber öffnet man den Dateimanager. Sobald er in der Starterleiste ist, wird er mit Rechtsklick und „Im Startmenü behalten“ dauerhaft in der linken Leiste angezeigt. Dort gelangt man auch auf das Netzwerk.)

 

Fazit: Insgesamt ist die Ubuntu Netbook Edition gelungen. Ubuntu besitzt schon eine große Fangemeinde, wer dann nicht auf dem Netbook darauf verzichten will, ist mit der UNE gut beraten. Im übrigen wird ab Version 11.04 (Natty Narwhal) Unity standardmäßig auf dem Desktop eingesetzt. Man soll wohl die Wahl bei der Anmeldung zwischen der Classic- und Unity-Variante haben.

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Ubuntu – DIE Alternative zu Microsoft Windows

Ubuntu Weihnachten Der Computer wird mehr und mehr zu einer essenziellen Grundlage unseres täglichen Lebens. E-Mails lesen und schreiben, im Internet surfen, (Urlaubs-)Bilder bearbeiten und ausdrucken, mit Freunden chatten, Texte schreiben und speichern, Haushaltskasse überwachen, Steuererklärung machen, Weihnachtsgeschenke ersteigern, Bücher und DVDs bestellen, MP3-Sammlung anhören und verwalten, Videos bearbeiten und brennen.

Fast jeder bringt PCs und Computer zwangsläufig mit einem einzigen Betriebsystem in Verbindung: Microsoft Windows. Die neuste "Schöpfung" lautet Vista, seine Vorgänger hießen XP, ME, 98 und 95.
Für viele Menschen stellt das eine unauflösbare Einheit dar, Computer = Windows, Windows = Computer. Doch das muss nicht sein.

Lange Zeit galt Linux, ein unter Open Source gestelltes und damit kostenloses Betriebsystem, zu Recht als ein Betriebsystem für Experten. Auch mit Computercracks, Freaks und Hacker wurde es in Verbindung gebracht. Das mag sein, man brauchte jedenfalls einen langen Atem, viel Wissen und einen gewissen Fetisch für IT-Fummeleien, um endlich das System nach seinem Vorstellungen umgebastelt zu haben.

Angefangen habe ich persönlich mit SuSE 9.3 . Nur ganz kurz: es war alles andere als einfach, aber um Linux zu verstehen war es super. Komplett anderes Dateiverständnis, unterschiedliche Ordnerstrukturen, viele Befehle auf der Kommandozeile, Hardwareunterstützung war lausig, die mitgelieferte Software war gewöhnungsbedürftig, die grafische Oberfläche nicht mit Windows zu vergleichen. Ein wenig verlor ich die Lust, OpenSuSE 10.1 sollte das retten – doch meine WLAN-Karte funktionierte immer noch nicht… doch dann erfuhr ich von Ubuntu.

Begrifflichkeiten 

Der Begriff "Ubuntu" kommt aus einer Sprache zweier afrikanischer Völker und bedeutet "Menschlichkeit" und "Gemeinsinn".

Maßgeschneidert 

Ubuntu kommt in verschiedenen Versionen daher. Ubuntu an sich wird mit dem GNOME Desktop ausgeliefert, Kubuntu dagegen hat als Standarddesktop KDE . Xubuntu kommt mit einer arbeitsspeicherfreundlichen Umgebung namens XFCE und Edubuntu ist speziell auf die Zielgruppe Schule und Kindergarten abgestimmt.
Ubuntu Studio hat alles an Bord, was für professionelle Multimediabearbeitung benötigt wird.

Persönlich sehr interessant finde ich die Ubuntu Server-Variante. Sie kommt ohne Desktop-Manager daher, bietet aber alle nötigen Pakete und Dienste für einen Server . Persönlich hatte ich beruflich mit dieser Edition zu tun und nutzte ihn als VMware-Server.

Die Desktops GNOME und KDE unterscheiden sich im "Look and Feel" und in der mitgelieferten Software. So benutzt KDE normalerweise den Konquerer als Browser, GNOME benutzt den Firefox. Grundsätzlich kann man alles nachinstallieren.
Da ich mit SuSE angefangen habe, war meine erste Wahl auch der KDE, doch bin ich inzwischen zum GNOME umgesattelt.

Alltagstauglich

Die Eingangs erwähnten Aufgaben sind Kriterien, die ein Betriebsystem heutzutage mitbringen muss.

Aufgabe  Programm 
E-Mails lesen und schreiben  Evolution und Thunderbird 
Im Internet surfen Konquerer und Firefox
Bilder bearbeiten Gimp
Bilder verwalten  F-Spot
Chatten (MSN, AIM, etc.)  Pidgin
Texte schreiben  OpenOffice Writer
Tabellenkalkulation OpenOffice Calc
MP3s hören und verwalten Rythmbox
Videos ansehen  Totem

Programme wie Thunderbird, Firefox, Gimp und OpenOffice sind schon seit einiger Zeit alte Bekannte aus der Windows-Szene. Sie unterscheiden sich kaum. Die Frage nach Huhn oder Ei stellt sich hierbei nicht, ganz wertungsfrei: Sie kommen aus der Linux-Welt.

Mit Sicherheit

Von Windows XP und Vista ist man es ja gewöhnt: Updates trudeln regelmäßig ein. Dies bleibt auch bei Ubuntu nicht aus. Geht man aber davon aus, dass Ubuntu gar nichts kostet und Updates dem Zwecke der Sicherheit, der Verbesserung und der Stabilität dienen, so installiert man sie gern.
Da die meisten Viren speziell auf Windows ausgerichtet sind, ist die Gefahr (noch) recht gering. Doch sollte der Anteil an Linux-Benutzer steigen, so wird auch das Risiko höher.

Da Linux/Unix aber ein konsequentes Rechtesystem hat, von dem man bei Windows nur träumen kann, und der Hauptbenutzer bei Ubuntu nur mit eingeschränkten Rechten unterwegs ist, braucht man nur bei der Passworteingabe vorsichtig sein.

Das Auge spielt mit

Es soll Windows-Nutzer geben, die nicht genug von der Aero-Oberfläche bekommen. Ich muss ja zugeben, es sieht nett aus. Wer nun glaubt, dass Ubuntu diesen Punkt an Microsoft verliert, der irrt. Reicht die Hardwareunterstützung aus und sind die richtigen Treiber installiert, so bringt auch Ubuntu Fenstertransparenz mit und setzt noch einen drauf: Der Desktopwürfel. Wird der Desktop zu voll, hat man die Möglichkeit zum nächsten zu schalten und dort weitere Programme laufen zu lassen und Dateien zu platzieren. Die Umschaltung zwischen zwei Desktops kann sich sehen lassen:

Compiz

Mutiger Affe

Die aktuelle Version heißt "Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon)". Die 7 steht für das Erscheinungsjahr 2007, die 10 für den Erscheinungsmonat. Die Ubuntu-Macher Canonical geben jeder Version einen Spitznamen. Bisherige (noch unterstützte) Versionen sind:

  • 6.06 LTS Dapper Drake
  • 6.10 Edgy Eft
  • 7.04 Feisty Fawn

Erfahrungen

Edgy Eft war meine erste Erfahrung mit (K)Ubuntu. Die WLAN-Treiber waren zwar ein Krampf, doch überzeugte mich das Konzept. Die Installation von Feisty Fawn war dann nötig, weil erst ab dieser Installation ein kompletter Versionssprung möglich war, zuvor musste man für jede Version das System neuinstallieren, was nicht sehr anwenderfreundlich ist. Nun unterzieht man dem PC eine zweistündige Prozedur, die nahezu eigenständig abläuft, und das Upgrade ist geglückt. Seit Feisty Fawn ist auch der WLAN-Treiber mit vollständiger WPA-Unterstützung kein Problem mehr.

USB-Sticks werden blitzschnell erkannt und eingebunden. Selbst die Windows-Partition (mit NTFS formatiert) kann gelesen und beschrieben werden. 

Wine –  Windows-Programme unter Linux nutzen

Wann immer ich kann, nutze ich die Ubuntu-Installation – Windows nutze ich nur noch, falls ich Programme basierend auf Windows nutzen muss. Und das ist der einzige Nachteil: für Gamer ist Ubuntu kein Vorteil, zu viele Spiele sind nur in der Windows-Version verfügbar. Doch die Community hat reagiert und stellt mit "wine" eine Anwendung zur Verfügung, die es erlaubt, eine Windows-Laufzeitumgebung in Linux zu integrieren. Ich habe wine installiert, um PokerStars zu nutzen. Selbst CounterStrike:Source soll funktionieren.

VMware – Virtuelle Umgebung

Eine andere Variante wäre die Installation von VMware. Die Macher von Ubuntu und VMware arbeiten eng zusammen und geben gemeinsame Pakete heraus. Dank VMware ist es möglich, einen virtuellen Windows-PC unter Linux laufen zu lassen. Den müsste man nur starten, wenn man hartnäckige Windows-Programme starten möchte. Aber auch zum Ausprobieren von anderen Betriebsystemen kann VMware genutzt werden, man kann schließlig nichts falsch machen.

Hilfesuchend

Ubuntu ist frei und ebenso kostenlos ist auch die Hilfe. Das Internet bietet eine Unmenge an Informationen. Wie bei allen Communities gilt auch hier:

  1. Internetweite Suchmaschinen nutzen (z.B. google.de )
  2. Communityinterne Suchfunktion (SuFu) nutzen
  3. nachdenken 🙂
  4. Fragen im Forum stellen

Erste Anlaufstellen für Ubuntu-Benutzer, und welche die es werden wollen:

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